ÜBER MICH | WARUM

Lieber Hunger als Wurstigkeit


Womöglich hätte ich auch Tier­filmerin werden können, Guts­besitzerin oder lang­weilig. Aller­dings: Es gibt so einiges, das an mir nicht ver­loren gegangen ist.

Einer muss den Job ja machen? Mir geht’s mehr ums Wollen. (und ums Können; Anm. für ganz Spitz­findige). Kommuni­kations­arbeit ist für mich der schmale Grat zwischen Passion und Pathos, die Haar­spaltung zwi­schen „ich kann nicht anders“ und „ich kann es noch besser“.

Ich will nie­manden missio­nieren, aber Feuer­eifer zur rechten Zeit hilft gegen die kollek­tive Manie, dem Pro­dukt die Aussage zu rauben, der Ziel­gruppe die gute Laune und der Marke die Kraft.

Was es für gute Texte braucht, ist die rich­tige Mi­schung, aus Quä­lerei, Über­mut und Er­fah­rung. Das Ergebnis ist es die Sache wert.